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" Die Schweizer  Sennenhunde sind weiter fortgeschrittene, man könnte sagen menschlicher gewordene, ältere, noch mehr angepasste Freunde des Menschen als manch andere Rasse "                   

                                       Prof.Dr. A. Heim

Sandpfoten 055

Sandpfoten

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Sandpfoten

             Großer Schweizer Sennenhunde

               “vom Gerther Ostwald”

 

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Bücher , welche wir empfehlen können:

Schweizer Sennenhunde von Sabine Koslowski ; Oertel + Spörer Verlag

Mein gesunder Schweizer Sennenhund von Dominik Kieselbach ; Bede Verlag

Die Schweizer Hunderassen von Hans Räber ; SKG Verlag

So wird mein Hund zum Freund von Gabriele Niepel ; Müller Rüschlikon Verlag

Die sieben Leben deines Hundes von Jan Fennell ; Ullstein Verlag

DVD´s , welche wir empfehlen können :

Mein Hund - Mein Glück vom SSV-ev

Großer Schweizer Sennenhund Rasseportrait vom Meister Petz TV                 

Logo petztvmoz-scre             Zeitung       

                                                 Zeitschrift Hundewelt 9 / 2014

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Übungen zur Vorbereitung auf einen Welpen

Gießen Sie kalten Apfelsaft in verschiedenen Abständen auf den Fußboden Ihres Hauses, und
laufen Sie dann barfuss im Dunkeln.

Tragen Sie Socken deren Spitzen mit einer stumpfen Schere zerraspelt sind.

Laufen Sie täglich sofort nach dem Aufwachen nach draußen in den Regen und sagen Sie laut:
“Sei ein braver Hund, geh jetzt Pipi machen, beeil Dich, komm , lass uns gehen!”

Reiben Sie alle guten Kleidungsstücke mit Hundehaaren ein. (Dunkle Kleidung benötigt
weißes Haar, helle dunkle Haare. ) Werfen Sie ebenso ein paar Hundehaare in die erste Tasse
Kaffee am Morgen.

Spielen Sie Fangen mit einem nassen Tennisball.

Rennen Sie barfuss in den Schnee um die Gartentür zu schließen.

Kippen Sie den Korb mit Ihrer frisch gewaschenen Wäsche um, und verteilen Sie
diese über den Fußboden.

Abends hinterlegen Sie Ihre getragene Unterwäsche auf dem Boden des Wohnzimmers,
weil der Welpe sie sowieso dorthin tragen wird (… dies besonders, wenn Sie Besuch
haben werden …).

Springen Sie kurz vor dem Ende Ihrer Lieblingssendung im Fernsehen von Ihrem Sitz
auf, laufen Sie zur Tür und rufen hinaus: “Nein, pfui, mach das draußen!”

Lassen Sie Schokoladenpudding auf den Fußboden des Hauses fallen, und üben Sie sich
darin, diesen nicht aufzuwischen, bevor es Abend ist.

Bearbeiten Sie die Platte des Wohnzimmertisches mit einem Schraubenzieher –
sie wird sowieso angekaut werden.

Nehmen Sie eine warme, flauschige Decke aus dem Trockner und wickeln Sie sich sofort
damit ein. Dies ist das Gefühl, wenn der Welpe auf Ihrem Schoss einschläft.

Zerstören Sie sämtliche Deckel der teuren Tupperware – dann können Sie ausprobieren, ob
die Dosen mit Frischhaltefolie abgedeckt bis zu nächsten Tupperparty genauso frisch halten!

Reißen Sie den Inhalt sämtlicher Papierkörbe in klitzekleine Fetzen, machen Sie diese nass
und verteilen Sie auf dem Teppich.

Klemmen Sie das Autoradio ab, aber nicht im herkömmlichen Sinne, sondern einfach die
Kabel herausreißen und mit den Zähnen durchtrennen.

Deponieren Sie etwas aufgeweichtes Hundefutter im Kofferraum des Autos fahren
bis zum nächsten Autobahnrastplatz wo Sie das Zeug dann endlich notdürftig mit ein paar
Tempos behelfsmäßig entfernen dürfen.

Sehen Sie zu, dass genügend Feuchtigkeit und Schlamm im Auto ist, damit man auf keinen
Fall durch die Rückscheiben gucken kann.

Schneiden Sie das Telefonkabel einfach mal durch, um zu sehen wie das ist, wenn der
Welpe es durchgebissen hat.

Holen Sie eine Kneifzange und zerlegen eine Fernsehfernbedienung. Nebenbei lernen Sie,
dass diese teurer als das ganze Fernsehgerät ist.

Holen sie ein Stemmeisen und schnitzen seltsame Muster in Ihre Türrahmen.

Durchtrennen Sie die Klingelanlage am Tor. Nötigenfalls buddeln sie dazu große Löcher
und ziehen solange am Kabel, bis es klappt.

Zerlegen Sie in aller Seelenruhe den frisch geerbten Perserteppich in seine elementarsten
Bestandteile.

Sammeln Sie Hundehaufen auf und ertragen neugierige Blicke einer Horde Langläufer die
dazu den Lauf unterbrechen mit Gleichmut.

Ziehen sie ein Handtuch von der Wäscheleine und zwar so, dass die Wäscheleine
zusammenklappt. Anschließend schleppen Sie das Handtuch auf eine matschigen Wiese hin
und her. Es wird eines Ihrer ersten Hundehandtücher werden.

Graben Sie im Garten Ihre 25 jährigen Rosen aus und trennen Spross von Wurzel.

Zerlegen Sie das Lieblingsstofftier ihres Kindes und hören sich ENDLOSE Tiraden über
den Verlust an

 

Snoopy links

Gestern war ich ein Hund.

Heute bin ich ein Hund.

Morgen werde ich wahrscheinlich

immer noch ein Hund sein. Seufz!

Es gibt so wenig Hoffnung

auf ein Fortkommen.

                                  (Snoopy)

 

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